Erfolgreicher Abschluss der «Höheren Fachschule für Wirtschaft»

Die neuen dipl. Betriebswirtschafter:innen mit Studienleiter Christian Jordi (rechts aussen).

«I did it – ich hab’s geschafft!» Das dürfen die drei Absolventinnen und acht Absolventen des Studiengangs «Höhere Fachschule für Wirtschaft» (HFW) voller Stolz sagen. An der Abschlussfeier in Weinfelden haben sie ihr verdientes Diplom als dipl. Betriebswirtschafter:in HF erhalten.

Die Stimmung war fröhlich und gespannt zugleich, als Judith Riehmann, Bereichsleiterin Lehrgänge am BZWW, die Gäste der Diplomfeier begrüsste. «Was für ein schöner Moment», sagte sie und gratulierte den Diplomandinnen und Diplomanden herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihres dreijährigen Studiums. Im Fach «Projektmanagement» hätten die Studierenden Papierflieger gebaut und schnell er-kannt: ohne Planung, Kommunikation und kontinuierliche Verbesserung geht es nicht. «Auch der heutige Gastredner, Lukas Rösch, hat etwas zum Fliegen gebracht», kündigte Riehmann den Gründer der Firma Ensoy sowie Geschäftsführer des Startnetzwerkes Thurgau an. Die Studierenden hätten nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis Hervorragendes geleistet. Dies sei sichtbar in den eindrücklichen Diplomarbeiten der frischgebackenen dipl. Betriebswirtschafter:innen HF.

Mit einem gut gefüllten Rucksack geht es besser
In seiner anschliessenden Rede berichtete Lukas Rösch von seiner beruflichen Laufbahn und den vielfältigen Erfahrungen, die er daraus gewonnen hat. Man könne mit Sandalen oder einer guten Ausrüstung auf den Säntis wandern – vergleichbar mit einer fundierten Weiterbildung am BZWW. Drei seiner wichtigsten Learnings gab er den Absolventinnen und Absolventen mit auf den Weg: Erstens ein Vorbild zu sein und nie zu vergessen, wie es war, geführt zu werden. Zweitens: «Hören Sie nie auf, Fragen zu stellen und bleiben Sie neugierig.» Und drittens: «Alles ist möglich, wenn man es sich vornimmt». Rösch ermutigte die frisch ausgebildeten Berufsleute, sich an das Startnetzwerk Thurgau zu wenden, falls sie den Schritt in die Selbständigkeit wagen wollen.

Von der Faktenlernerin zur Projektleiterin
Mit einer Tour d’Horizon liess Studiengangleiter Christian Jordi die vergangenen drei Jahre anhand von Fotos externer Highlights Revue passieren. Eindrücklich zeigte sich, wie vielfältig und spannend die Weiterbildung gewesen war. «Ihr habt euch von Individualisten zu Teamplayern, von Aufbrechenden zu Ankommenden entwickelt», sagte Jordi. Die Diplomarbeiten hätten dabei als Gesellenstück gedient – gefüllt mit neuem Wissen und geprägt durch die enge Vernetzung der einzelnen Fächer. Zum Schluss dankte er den Klassenmitgliedern für ihr Vertrauen und die gute Gemeinschaft.

Die Resultate
Den ersten Rang erreichte Daniel Brändle mit der Note 5.4, gefolgt von Yannic Dudler sowie Noemi Huwiler auf dem zweiten Rang mit der Note 5.3. Als drittbeste schlossen Yves Kocherhans sowie David Jovanovic mit der Note 5.2 ab.

Die weiteren Absolvierenden in alphabetischer Reihenfolge
Lukas Harder, Philipp Herzog, Sina Kreis, Dario Meili, Liridona Zenuni

Zurück zur Newsübersicht